Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

unseren 4. Geburtstag feiern wir wieder mit dem Wald- und Wiesenlauf, zu dem wir Sie sehr herzlich einladen.

Mit den Hunden, die zum Schutz der Wildtiere während der Wanderung bitte angeleint bleiben, laufen wir mit zwei Gruppen durch das Loh, den Langener Stadtwald und die Kammereckswiesen.

Nach der großen Runde, die etwa 90 Minuten dauern wird, oder der kleinen Runde von 45 Minuten, treffen wir uns anschließend alle wieder am Treffpunkt zum gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen.

Ganz besonders freuen wir uns, wenn die Mitarbeiter der umliegenden Tierheime mit ihren Schützlingen mit von der Partie sind. Beim gegenseitigen „Beschnuppern“ zwischen Zwei- und Vierbeinern ergibt sich vielleicht eine lebenslange Freundschaft. Bitte unbedingt Steckbriefe mitbringen!

Um besser planen zu können, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie sich kurz per E-Mail oder Anruf anmelden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Frühlingshafte Grüße

Ihr Team von ARTGERECHT


Hallo an alle, die in Shopping-Laune sind!

Haben Sie schon mitbekommen, dass Sie über das Portal Gooding in ganz vielen Online-Shops bestellen können und ARTGERECHT dafür eine Prämie als Spende erhält? Ohne einen Cent mehr zu zahlen, können Sie uns mit Ihrem Online-Einkäufen finanziell unterstützen!

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Die Gooding Vereinswahl << klick!

Bei der Gooding Vereinswahl erhalten gemeinnützige Vereine in Deutschland 15.000 €. Die 50 Vereine mit den meisten Stimmen gewinnen: Platz 1 bis 25 erhalten jeweils 500 €, Platz 26 bis 50 erhalten jeweils 100 €.

Sie haben 3 Stimmen: Unterstützen Sie jetzt unseren Verein!

So funktioniert die Vereinswahl:

1. Sie melden sich mit Namen und E-Mail Adresse oder direkt mit Ihrem Facebook Account für die Abstimmung an.
2. Im Anschluss erhalten Sie 3 Stimmen, mit denen Sie einen oder mehrere Vereine wählen können. Die Stimmabgabe ist anonym.
3. Das war’s! Um mehr Stimmen für Ihren Verein zu sammeln, können Sie jetzt Freunde oder Verwandte per Mail, Facebook oder auch Twitter über die Aktion informieren.


Ein Dutzend Neuankömmlinge

In der Nacht zum 25. Februar 2013 hat unsere Schäferhündin Suki 12 reinrassige Welpen zur Welt gebracht. Nach einer turbulenten Zeit des Aufwachsens mit den Geschwistern werden die kleinen Schäferhunde zwischen der 8. und 12. Woche bereit sein, in ein neues Zuhause umzuziehen.

Auch für Suki suchen wir noch einen Platz, wo sie geliebt wird und ihre Tage als „Wurfmaschine“ vergessen kann. Sie stammt aus einer Zuchtauflösung und war bereits tragend, als wir sie Anfang Februar auf unsere Pflegestelle übernahmen.

Interessenten wenden sich bitte an Katrin Rose, Telefon 06103 2002780 oder 06078 9173721,
per E-Mail katrin.rose@artgerecht-tierschutz.de


Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung in Form von Geld- und Sachspenden bei:

D. Diebrok
Fam. Fischer
S. Göckes
Fam. Graf
Fam. Grindel
H. Grün
A. Hausmann
K. Lehmann-Grass MMM
W. Neumann
M. Runzer

V. Sartorius
N. Seyfried
Fam. Scheidt
D. + C. Smith
C. Sura
Tierarztpraxis Herzberger
Tierhilfeverein Kellerranch e.V.
Tierschutzverein Offenbach e.V.
D. Tschassar
A. Wenzelberg


MEHR FREIRAUM BITTE!


Was sind “gelbe Hunde”?

Die Kampagne wurde für Hunde entwickelt, die mehr Freiraum/Abstand zu anderen Menschen und Hunden brauchen, als andere Hunde.

o Warum brauchen manche Hunde mehr Freiraum?
o Der Hund kann krank sein, u. a. auch ansteckend.
o Der Hund kann in der Ausbildung sein, z. B. zum Therapiehund, oder einfach im täglichen Training.
o Der Hund kann sich in der Reha befinden, oder einfach alt sein.
o Der Hund kann ein Hund aus dem Tierschutz sein und hat vor seiner Umgebung noch Angst.
o Der Hund kann schlechte Erfahrungen gemacht haben und will fremde – egal wie freundliche - Hunde nicht einfach so begrüßen.
o Es kann sich um eine läufige Hündin handeln.

Es gibt eine Menge Gründe, warum ein Hund mehr Freiraum brauchen kann. Bitte zeigen Sie diesen Hunden Ihren Respekt, indem Sie ihnen einen größeren Freiraum gewähren oder ihnen Zeit zum Zurückziehen geben.

Die gelbe Markierung dient nicht zur Kennzeichnung aggressiver Hunde! Hunde die aggressiv auf Mensch oder Tier reagieren, müssen mit einem Maulkorb gesichert werden!

Quelle: http://www.gulahund.de/


Aktuelle Petitionen

Einführung der Tierschutzklage in Berlin

Gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren

Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen

Petition gegen die Massentierhaltung

Protest gegen die Novellierung des Tierschutzgesetzes 2012/ETN eV

Protest: Pelz bei Bader

Stoppt das Mordsgeschäft. Gemeinsam gegen die Wildtiermafia

Tierschutz als Pflichtunterricht


Hallo Kätzchen

Wir sind für eine deutschlandweite Katzenschutzverordnung

Wir möchten verstärkt auf die Katzenschutzverordnung hinweisen, aufklären und überzeugen. In einigen Städten ist dieses Gesetz bereits auf den Weg gebracht worden und wir hoffen darauf, in Kooperation mit den umliegenden Städten, dieses Projekt in Deutschland voranzutreiben.
Leider ist vielen Mitmenschen einfach nicht bewusst, wie verbreitet mittlerweile das Elend der verwilderten Hauskatzen ist und dass nur durch Kastration der Freigänger-Katzen weitere und ungewollte Population verhindert werden kann.

Entwurf einer Tierschutz-Katzenverordnung > vom Deutschen Tierschutzbund

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>> In Österreich existiert die Katzenschutzverordnung bereits seit 01.01.2005! <<
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Es ist 5 vor 12!

Schätzungsweise 2 Millionen verwilderte Katzen streifen durch die Parks, Parkhäuser, Hinterhöfe und Gartenanlagen von Deutschland. Diese Tiere hatten wenig oder nie Kontakt zum Menschen und sind der Nachwuchs von ausgesetzten Hauskatzen. Obwohl die verwilderten Katzen dem Menschen gegenüber oft ängstlich sind, gehören sie noch immer einer domestizierten Rasse an und sind für ein unabhängiges und selbstständiges Leben nicht gerüstet.

Verwilderte Katzen sterben nicht an „Altersschwäche“. Viele werden vergiftet, erschossen, von grausamen Menschen gequält, von anderen Tieren angegriffen oder von Autos angefahren. Andere Tiere sterben an der permanenten Belastung des Überlebenskampfes, verhungern oder erliegen ansteckenden tödlichen Krankheiten wie Katzen-AIDS (FIV), Katzenleukämie (FeLV) oder Bauchfellentzündung (FIP).

Diese Städte und Gemeinden haben bereits ein Kastrationsgebot für Freigänger-Katzen erlassen


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GEMEINSAM BESSER

Kleintiere aus dem Tierschutz

In unseren Tierheimen landen täglich Tiere, die ursprünglich in einem Zoogeschäft „angeschafft“ wurden. Die Tiere werden oftmals verkauft, ohne dass die neuen Halter darüber aufgeklärt werden, welches Tier sie da kaufen und welche Ansprüche dieses Lebewesen hat.

Lesen Sie hier weiter, welche Vorteile es hat, sich ein Tier aus dem Tierschutz zu holen!

Auch bei ARTGERECHT gibt es noch einige Kleintiere, die auf ein artgerechtes Zuhause warten.

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Für ein neues Tierschutzgesetz - unter diesem Motto stand die Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes am 2. Oktober in Hannover. Neben einem neuen Tierschutzgesetz forderten die Mitgliedsvereine mehr Hilfe für den praktischen Tierschutz, eine Katzenschutzverordnung mit einem Kastrationsgebot und mehr Unterstützung für die Erforschung von tierversuchsfreien Methoden in Forschung und Industrie.

Auch ARTGERECHT war in Hannover vertreten und somit können wir berichten, dass folgende Resolutionen verabschiedet wurden:

Tierschutz sichern, Tierheime fördern

Für ein neues Tierschutzgesetz

Katzenelend beenden

Tierschutz stärken, Politik fordern. Zusammenarbeit mit der Tierärzteschaft.


Pressemeldung DEUTSCHER TIERSCHUTZBUND - 16.08.2012

Leitmotto zum Welttierschutztag 2012: „Stimme für die Tiere“
Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober rufen der Deutsche Tierschutzbund und seine Mitgliedsvereine das Leitmotto „Stimme für die Tiere - Für ein neues Tierschutzgesetz mit Verbandsklage” aus. Damit stellt der Verband im Rahmen der Kampagne „Für ein neues Tierschutzgesetz” die überfällige Einführung des Tierschutzklagerechts in den Mittelpunkt der Diskussionen und greift zudem frühzeitig und direkt in den anstehenden Bundestagswahlkampf ein. Die bisher vorliegenden, wenigen Änderungsvorschläge der Bundesregierung zum Tierschutzgesetz sind ungenügend. Absehbar ist, dass die Regierungsmehrheit im Deutschen Bundestag weitergehende Änderungen ablehnen wird. Zu befürchten ist, dass es sogar noch zu Verschlechterungen der Vorschläge kommt, beispielhaft das Brandzeichen für Pferde. Daher wird es - unabhängig von der zeitnah anstehenden Entscheidung im Gesetzgebungsverfahren - auch nach parlamentarischen Entscheidungen nötig sein, den Druck zu erhöhen um ein Gesetz durchzusetzen, durch das Tiere wirklich geschützt werden.

„Der Kampf um ein neues Tierschutzgesetz ist nach den von der Bundesregierung und Bundesministerin Ilse Aigner vorgelegten Änderungen noch nicht beendet. Nachbesserungen sind unumgänglich, damit aus dem Tier-Nutz-Gesetz ein Gesetz wird, das die Tiere wirklich schützt. Nur dann kann Deutschland die Führungsrolle beim Tierschutz in der EU glaubwürdig für sich beanspruchen”, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, und ergänzt: „Das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände ist zudem dringlich. Ohne bleibt das Staatsziel Tierschutz ein zahnloser Tiger.”

Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass das Tierschutzgesetz neu gefasst wurde. Seit zehn Jahren steht der Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz. An der realen Situation der Tiere hat sich seither wenig geändert. Daher bleiben die Forderung nach einer umfassenden Novellierung des Tierschutzgesetzes und die Einführung des Verbandsklagerechts. „Nur wer sich hierzu bekennt, ist für Tierfreunde wählbar. Auch das wollen wir mit dem Motto des Welttierschutztages klarstellen. Und zwar so frühzeitig, dass die örtlichen Kandidaten aller Parteien sich daran messen lassen können und müssen”, so Schröder weiter.

Hintergrund: Verbandsklage im Tierschutz
Die Verbandsklage ist in anderen Bereichen eine Selbstverständlichkeit. Auch im Naturschutz hat sie sich seit vielen Jahren bewährt. Nur Organisationen, die in jahrelanger Arbeit ihre Seriosität und Fachkompetenz unter Beweis gestellt haben, werden vom Staat als klageberechtigt zugelassen. Eine Prozessflut wird es nicht geben. Alle Erfahrungen mit Verbandsklagen haben gezeigt, dass die zugelassenen Organisationen nur selten von ihrem Klagerecht Gebrauch machen. Im Tierschutz wird es vor allem darum gehen, Präzedenzurteile zu erwirken. So würde es beispielsweise genügen, die Rechtmäßigkeit umstrittener Haltungssysteme an einem Ort gerichtlich prüfen zu lassen. Das Urteil würde dann analog für alle anderen Orte gelten.

Quelle: http://www.tierschutzbund.de/4977.html

Das PfotenbandARTGERECHT zeigt Flagge

Das Pfotenband ist ein Symbol der Solidarität mit den Opfern der Landeshundeverordnung und des Landeshundegesetzes. Es soll Verbindungen schaffen zwischen sogenannten Kampfhundehaltern, kurz „SOKA-Halter“ und anderen. Brücken über Flüsse voll dummer Ignoranz schlagen. Jeder, der dieses Zeichen verwendet, zum Beispiel als Link auf der Homepage oder als Aufkleber auf dem Auto oder als Papierschleife, zeigt Flagge.